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Bei der Bank of Scotland sinken die Festgeldzinsen

16.05.2011 - 11:14

Beim Festgeld der Bank of Scotland gibt es leichte Veränderungen. Ab dem 13. Mai wuden die Festgeldzinsen leicht gesenkt. Das betrifft vor allem die Zinsen auf das zweijährige und fünfjährige Festgeld. Damit verliert einer der Marktführer im Bereich verbraucherfreundliche Zinsen an Luft.

Ist der Aufwärtstrend bei der Vergabe von Zinsen vorbei? Die Bank of Scotland, eine treibende Kraft für steigende Zinsen auf Kapitalanlagen, gab bekannt, dass ab dem 13. Mai die Verzinsung beim Festgeld mit Laufzeiten von zwei und fünf Jahren sinken. Somit erhalten Anleger, die ihr Kapital auf ein zweijähriges Festgeldkonto anlegen, statt 3,2 Prozent nur noch 3,0 Prozent. Für das Festgeld über fünf Jahre erhalten Sparer nun 4,25 Prozent statt zuvor 4,50 Prozent Festgeldzinsen. Damit rutscht die Bank of Scotland im CHECK24-Festgeldvergleich für den Anlagezeitraum über zwei Jahre auf den zweiten Rang ab.

Monatliche Verzinsung ebenfalls betroffen

Von der Senkung der Festgeldzinsen ist auch die monatliche Zinsausschüttung betroffen. So werden bei einer Laufzeit von 24 Monaten nur noch 2,95 Prozent Zinsen gezahlt. Zuvor betrug der Zinssatz auf das monatlich vergütetet Festgeld 3,15 Prozent. Zusätzlich erhalten Anleger beim fünfjährigen Festgeld insgesamt 0,25 Prozentpunkte weniger Zinsen als zuvor, damit sank die monatliche Verzinsung des Festgeldes von 4,45 auf 4,20 Prozent. Mit der Zinssenkung verspielt die Bank of Scotland seine Pole Position im Festgeld Vergleich an die Credit Europe Bank, die ihren Kunden 3,10 Prozent auf das zweijährige Festgeldkonto verspricht. Bei einer 24-monatigen Anlagedauer befindet sich das Geldinstitut somit nur noch auf dem zweiten Rang. Beim jährlich verzinsten Festgeld über 60 Monate musste der Bankenriese seine Spitzenposition jedoch nicht einbüßen.

Startguthaben aufs Festgeldkonto sichern

Die Bank of Scotland gehört trotz niedrigeren Zinsen noch immer zu einem der besten Anbieter für das Festgeldkonto. Neben der recht guten Rendite bekommen Neukunden zusätzlich 40 Euro geschenkt. Voraussetzung hierfür ist die Eröffnung eines Tagesgeldkontos bis zum 31. Mai, auf das es ein Startguthaben von 30 Euro gibt, erforderlich. Wenn Sie bis zu vier Wochen später einen Betrag von mindestens 2.000 Euro für ein Jahr fest bei der Bank of Scotland anlegen, erhalten Sie zusätzlich 10 Euro.

(sb)

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