0800 - 24 24 123
Telefonische Expertenberatung
Sie sind hier:

Bank of Scotland hebt Zinsen aufs Festgeld an

25.11.2011 - 17:42

Langfristige und sichere Geldanlagen werden trotz Leitzinssenkung attraktiver: Die Bank of Scotland hebt mit Wirkung zum 25. November die Zinsen aufs Festgeld an. Anlegern sind somit höhere Zinserträge garantiert. Zusätzlich wurde die Bank of Scotland zur besten Tagesgeldbank gekürt.

Die Zinserhöhung des Festgelds betrifft Laufzeiten über 24, 36 und 48 Monaten. Für einen Anlagezeitraum über zwei Jahre bekommen Sparer bei der Bank of Scotland ab sofort statt 3,25 Prozent nun 3,5 Prozent Zinsen. Beim Festgeld über drei Jahre wird die Verzinsung von 3,8 Prozent auf vier Prozent erhöht und auf dem 48-monatigen Festgeld werden statt 4,1 Prozent aktuell 4,2 Prozent auf die Einlagen gutgeschrieben. Das ein- und fünfjährige Festgeld ist von der Zinserhöhung ausgenommen. Für das Festgeldkonto über 12 Monate bleibt ein Zinssatz von drei Prozent und für das Anlagekonto über 60 Monate 4,5 Prozent bestehen. Damit wird das Festgeld noch gewinnbringender.

Festgeld wirft höhere Gewinne ab

Trotz der Leitzinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) im November entschied sich die Bank of Scotland für eine Anhebung der Festgeldzinsen - im Normalfall hat die Senkung der Leitzinsen eher eine gegenteilige Wirkung . Viele Sparer dürften daher positiv überrascht sein. Wer sein Geld gerade in unsicheren Zeiten vor einem Wertverlust durch die gegenwärtig hohe Inflation schützen will, ist mit dem Festgeld der Traditionsbank gut beraten. Gerade bei größeren Anlagebeträgen wird der höhere Zinssatz spürbar. Wenn Sie beispielsweise 10.000 Euro über einen Zeitraum von 48 Monaten auf dem Festgeldkonto der Bank of Scotland anlegen, erhalten Sie eine satte Rendite von 1.680 Euro – und das bei höchsten Sicherheitsstandards. Denn die Einlagen der Verbraucher werden nicht allein durch den Einlagensicherungsfonds des britischen Staates geschützt. Die schottische Großbank ist ebenfalls Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken. Auf diese Weise werden pro Kunde insgesamt 350.000 Euro gesichert - Ihr Geld ist selbst in Krisenzeiten sicher.

Mehrfacher Testsieger - Bank of Scotland

Die weiteren Konditionen des Festgeldkontos bleiben unverändert. So besteht auch weiterhin keine Mindest- oder Höchsteinlage bei Kontoeröffnung. Auch für die Verwaltung Ihrer Einlagen werden keine Gebühren erhoben. Gemeinsam mit den vergleichsweise hohen Festgeldzinsen bietet die Bank of Scotland derzeit eines der besten Festgeldangebote auf dem deutschen Markt. Daneben ist auch das Tagesgeld des Geldinstituts sehr attraktiv – so wurde die Bank of Scotland jüngst vom Nachrichtensender n-tv zur „Besten Tagesgeldbank“ gekürt. Außerdem wurde die Bank in den vergangenen Jahren unter anderem von „Finanztest“ und dem Fachmagazin „Börse Online“ zum Testsieger erklärt und auch das Anlegermagazin „Euro“ kürte die Bank of Scotland zum besten Tagesgeldanbieter.

(sb)

Weitere Artikel: