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Eine gute Fassadendämmung am Haus kann Heizkosten senken

01.12.2010 - 18:54

Energiesparen bedeutet Geld sparen: Die Investition in eine Fassadendämmung zahlt sich für Immobilienbesitzer bereits nach wenigen Jahren aus. Zumal Baumaßnahmen, die zum Umweltschutz beitragen, auch vielfach staatlich gestützt werden.

Wer sich über hohe Energieausgaben im Winter ärgert, hat zwei Optionen um seine Heizkosten zu senken: Zuerst sollten Verbraucher immer bestrebt sein, einen möglichst günstigen Öl- oder Gasanbieter zu finden. Mit einem online verfügbaren Gasanbieter Vergleich können problemlos 810 Gasversorger miteinander verglichen werden. Wer möchte kann auch direkt zum Anbieter seiner Wahl wechseln – ganz schnell mit ein paar Mausklicks. So können Verbraucher bereits deutlich ihre Heizkosten senken. Und zusätzlich wird eine Belebung der Konkurrenzsituation auf dem Gasmarkt bewirkt, die ebenfalls zu sinkenden Durchschnittspreisen führen kann.

Außerdem lassen sich Heizkosten senken, indem man das Problem von einer anderen Seite her angeht – durch eine Reduzierung des Energieverbrauchs. Neben den üblichen Energiespartipps ist in diesem Zusammenhang vor allem die Fassadendämmung zu nennen. Diese ist zwar auf den ersten Blick sehr kostspielig, doch auf lange Sicht hilft sie Hausbesitzern, ihre Heizkosten zu senken. Zusätzlich steigt der Wert einer Immobilie mit abgedämmter Außenwand beträchtlich.

Fasssadendämmung: Heizkosten senken und die Umwelt schonen

Eine Fassadendämmung senkt den Energieverbrauch deutlich und leistet daher einen Beitrag zum Umweltschutz. Aus diesem Grund können sich Immobilienbesitzer oder Bauherren berechtigte Hoffnungen auf staatliche Zuschüsse für ihre Renovierung machen. Etliche energieeinsparende Maßnahmen werden durch staatliche Förderprogramme unterstützt. So vergibt beispielsweise die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) günstige Kredite an Hauseigentümer, die ihre Immobilie nachträglich mit einer Fassadendämmung versehen.

Je länger die letzte Renovierung zurückliegt beziehungsweise je älter ein Gebäude ist, umso eher ist eine Sanierung inklusive Fassadendämmung empfehlenswert. In speziellen Fällen sind Hauseigentümer sogar zur Sanierung ihrer Immobilien verpflichtet, da das Thema Wärmedämmung beim Hausbau früher eher stiefmütterlich behandelt wurde. Erste Vorgaben wurden erst im Jahr 1978 in einer Wärmeschutzverordnung erlassen.

Bei Neubauten sind mittlerweile Grenzwerte für den Energiebedarf vorgeschrieben. Der Gebäude-Energieausweis ist seit Juli 2008 Pflicht. Bei An- oder Umbauten und bei Fassadenmodernisierungen genügt es demnach nicht mehr, nur den Putz zu erneuern.

(tei)

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