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Game of Shows: Fun Facts zu Netflix und Co.

16.08.2016 - 17:45

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger – mit dem Herbst beginnt die Zeit der Serienhighlights. Wir lassen uns entspannt auf Sofas und Sesseln nieder, strecken die Beine aus und lassen uns von Netflix, Maxdome, Sky Online und wie sie alle heißen, in fremde Welten entführen.

Über die Serien und ihre Charaktere, die Schauspieler und womöglich auch die Regisseure oder Produzenten wissen wir vieles. Es gibt ganze Wikis im Netz, die sich mit nichts anderem beschäftigen als „Game of Thrones“, „Sons of Anarchy“ oder „Breaking Bad“.

Aber auch über die Plattformen selbst gibt es vieles zu erzählen. Und einiges davon wird euch von den Socken hauen. Beispielsweise das Alter des US-Streamingüberfliegers Netflix – das Unternehmen ist in Deutschland erst seit September 2014 verfügbar. Vorher hatte hierzulande kaum jemand davon gehört. In den USA sah der etwas anders aus.  Dort war Netflix bereits seit Anfang der 2000er Jahre als Online-Videothek aktiv und verlieh DVDs, die sich User online bestellen konnten. Gegründet wurde das Unternehmen sogar bereits 1997 – als das Internet selbst noch in seinen Kinderschuhen steckte.

Netflix: ein Petabyte Daten für Filme und Serien

Die Liste an Filmen und Serien, die auf Netflix zu sehen sind, scheint unendlich. Jeder, der sich einmal auf der Suche nach der nächsten stundenfüllenden Unterhaltung im Netflix-Menü verloren hat, kann das bestätigen. Würden wir alle Titel hier auflisten, wären wir vermutlich übermorgen noch nicht mit tippen fertig. Allerdings lässt sich das Datenvolumen der Netflix-Inhalte auf ein Petabyte beziffern. Wie viel Byte bitte? In kleinere Dimensionen umgerechnet, die momentan gängiger sind, entspricht ein Petabyte ungefähr 1.048.576 Gigabytes.

Immer und überall verfügbar – Raum für „zusätzliche Nutzungsfenster“

Das Erfolgsrezept von Video on Demand ist einfach: Filme und Serien sind dank Internet, Smartphone, Tablet und PC immer und überall verfügbar. Wer will kann an beliebiger Stelle pausieren oder den Film einfach mitnehmen – zum Beispiel auf die Toilette. Denn wie meedia.de berichtet, schauen in Deutschland 34 Prozent der männlichen Streaming-Nutzer auch auf dem stillen Örtchen.

Für immerhin zwölf Prozent aller User sind Video-on-Demand-Inhalte die neuen Gute-Nacht-Geschichten. Kein Wunder eigentlich – denn der durchschnittliche Video-on-Demand-User ist männlich, zwischen 30 und 49 Jahre alt, verdient überdurchschnittlich gut und lebt in einem Mehrpersonenhaushalt. Für Bilderbücher also ein wenig zu groß.

Binge-Watcher in Bremen, Comedyfans im Osten

Ein weiteres Phänomen, das durch den Siegeszug von Video on Demand in Deutschland Fuß gefasst hat, ist das Binge-Watching. Heißt auf Deutsch: So viele Folgen einer Serien nacheinander anschauen, wie nur irgendwie möglich. Die größten Binge-Watcher der Republik sind laut Maxdome in Bremen zu finden. User bringen es hier auf eine Nutzungsdauer von bis zu 40 Stunden pro Monat. Am liebsten schauen sie dabei Serien und TV-Produktionen.

User in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern schaffen eher den Absprung – hier werden nur 20 bis 22 Stunden pro Monat geschaut. Aber wenn gestreamt wird, dann soll es bitte lustig sein. Denn wie Maxdome herausgefunden hat, sind in diesen drei Bundesländern Comedy-Sendungen sehr beliebt.

Im tiefsten Westen und in der Mitte Deutschlands finden sich hingegen die Nachteulen: Saarländer, Hessen und Rheinland-Pfälzer schauen hauptsächlich nachts zwischen 00:00 und 08:00 Uhr. Und bringen es dabei sogar noch auf bis zu 29 Stunden Nutzungsdauer.

Netflix, Amazon und Sky im Vergleich

Ob diese Fun Facts euch bei der Suche nach dem passenden Video-on-Demand-Anbieter helfen - wir wissen es nicht. Den Video-on-Demand-Anbieter unseres Vertrauens haben wir auch schon gefunden. Wer von euch noch auf der Suche ist, kann einfach die verschiedenen Streaming-Dienste vergleichen.

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