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Online-Fitnessstudios im Vergleich Teil II

05.08.2015 - 09:16

Im ersten Teil von „Online Fitnessstudios im Vergleich“ haben wir euch bereits vier virtuelle Fitnesscenter vorgestellt, mit denen ihr die Pfunde purzeln lassen könnt. Im zweiten Teil stellen wir euch nochmals fünf Online-Fitnessstudios vor und zeigen euch die jeweiligen Vor- und Nachteile auf.

Mybod-e

Mybod-e bietet neben Kursen auch einen Ernährungsplan sowie einen Blog zu den Themen Ernährung, Lifestyle und Gesundheit an. Per Video-Konferenz können Kunden live mit ihrem Personal Trainer trainieren. Der Fitnessstand des Kunden wird anhand des myBi-Index gemessen. Mit einen Basispreis ab 3,08 € monatlich zählt Mybod-e zu den günstigsten Anbietern, wobei viele Leistungen extra bezahlt werden müssen.

Bodydrill

Bodydrill steht Kunden ab 6,50 € monatlich zur Verfügung und kann ebenfalls sieben Tage gratis getestet werden. Die Kursvideos sind humorvoll und sollen den Kunden Spaß am Training vermitteln. Zudem bietet Bodydrill verschiedene Statistiken und Auswertungen an, mit denen der Trainingserfolg beobachtet werden kann. Nachteile sind, dass die Videos teils überfreundlich wirken und das Angebot noch begrenzt ist.
Mann macht Liegestützen
Online-Fitnessstudios sind auch bei Männern beliebt um sich fit zu halten.

Bodyboom

Die Fitnessvideos, mit Schwerpunkt Kraft- und Ausdauertraining, werden ab 9,80 € monatlich angeboten. Um seine Kunden zu motivieren, verleiht Bodyboom Awards und bietet die Möglichkeit Wettkämpfe gegen andere Bodyboom-Kunden mit gleichen Trainingsziel zu führen. Geleitet werden die Trainings von Sportwissenschaftlern. Leider stehen den Kunden nur fünf Trainer zur Verfügung, was auch die Userzahl von unter 1.000 erklärt.

MyTraining

Auf MyTraining sind aufwändige Videos, teils mit Promi-Präsentatoren, zu finden. Das Angebot kann ab 9,90 € monatlich genutzt werden. Für Unentschlossene bietet MyTraining ein kostenloses Probetraining an. Leider werden in dem Online-Fitnessstudio keine Trainingspläne erstellt und auch der individuelle Fitness-Stand wird vor Trainingsbeginn nicht abgefragt.

fin.de

Ab 5,00 € monatlich können Kunden fin.de nutzen. Manche Dienste sind sogar kostenlos. Der Schwerpunkt von fin.de liegt auf einen ganzheitlich gesunden Ansatz: Spaß, Fitness, Beweglichkeit und gesunde Ernährung sollen vereint werden. Nachteil ist, dass aufgrund des günstigen Monatspreises teilweise nur Diaschauen zur Verfügung gestellt werden und nicht alle Übungen gut umsetzbar sind.

Um die Online-Fitnessstudios nutzen zu können, braucht ihr einen Internetanschluss. Eine DSL-Leitung mit einer Download-Rate von 16 MBit/s reicht dabei völlig aus.

Wir hoffen, wir konnten euch mit diesen und den genannten Online-Fitnessstudios aus Teil I einen Überblick über die virtuellen Fitnessstudios geben und somit eure Entscheidung erleichtern. Wir wünschen allen Sportbegeisterten viel Spaß und dass die gesetzten Ziele erreicht werden.

(mgö)

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