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Neulich bei den Nerds: Fun Facts zu "The Big Bang Theory"

23.02.2016 - 14:20

Seit 2009 und in insgesamt 200 Folgen in neun Staffeln begleiten Millionen Menschen die Clique rund um die schrulligen Physiker Sheldon und Leonard sowie ihre beiden besten Freund Howard und Raj durchs Leben. Beruflich läuft es für alle vier hervorragend: Angestellt an einer Elite-Universität, ausgezeichnet mit Preisen und Doktorwürden. Die Jungs tun sich jedoch schwer, das – aus ihrer Sicht – größte Mysterium unserer Galaxie zu verstehen: die Frauen.

Die Frauen, die die Wege der liebenswerten Nerds kreuzen, könnten zudem unterschiedlicher nicht sein – aus ihrem Verhalten eine allgemeingültige Formel abzuleiten ist unmöglich! Nachbarin Penny ist blond, hübsch und alles in allem das All-American-Dreamgirl. Pennys ehemalige Kollegin Bernadette ist die zweite im Bunde: Genauso hübsch und blond, aber zudem – wie die Jungs – Doktorin und beruflich erfolgreich. Komplettiert wird das Damen-Trio von Amy. Sie ist das weibliche Pendant zu den Jungs. Hochintelligent und verschroben – das Zwischenmenschliche stellt sie häufig vor die größte Herausforderung.


Fun-Fact #1: Penny Wer?

Penny ist der Dreh- und Angelpunkt der Serie. Als Leonard sie in der ersten Folge kennenlernt, ist es um ihn geschehen. So manches ist über sie bekannt: Sie kommt aus Omaha, will Schauspielerin werden, hat einen drogensüchtigen Bruder und keinen eigenen Internetanschluss. Doch eines fehlt ihr: Wenn Serienfans die vollen Namen aller anderen Charaktere aus dem FF herunterbeten können, bleibt Penny einfach Penny. Ihr gebürtiger Nachname ist auch noch in Staffel neun ein gut gehütetes Geheimnis.


Fun-Fact #2: Mindestens 100 Cameo-Auftritte

Sheldon, Leonard, Howard und Raj lieben High-Tech-Produkte, Sci-Fi-Filme und Serien, Videospiele und Comics. Eigenschaften also, die eine Reihe von Cameo-Auftritten ihrer Ikonen provozieren. Und dank des Erfolgs der Serie lassen sich die wenigsten von ihnen wohl zweimal bitten. So war Star-Wars-Schauspielerin Carrie Fisher bereits dabei, genau wie Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, Firefly-Schauspieler Nathan Fillion (in Deutschland besser bekannt aus der Serie „Castle“), „Two and a half man“-Star Charlie Sheen sowie zahlreiche Raumschiff-Enterprise-Größen wie LeVar Burton, Brent Spiner und Will Wheaton. Außer ihnen haben auch Stephan Hawking, Stan Lee, Buzz Aldrin oder Elon Musk sich bereits die Ehre gegeben.


Fun-Fact #3: Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung

Ohne es belegen zu können, gehört „The Big Bang Theory“ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer der meist wiederholten Serien. Wie die Zeitschrift „TV Today“ berechnet hat, hat ProSieben zwischen August 2014 bis Ende Juli 2015 im Schnitt sechs Folgen pro Tage gezeigt. Da der Sender in diesem Zeitraum nur 171 Folgen ausstrahlen durfte, wurden bestimmte Folgen bis zu 17 Mal wiederholt. Insgesamt flimmerten somit in diesem Zeitraum bis zu 2.241 Wiederholungen und 24 Erstausstrahlungen über den Äther.


Fun-Fakt #4: Burbank muss zerstört werden

Aus unerfindlichen Gründen will Sheldon den Schacht des defekten Aufzugs als Abschusssilo für eine Rakete benutzen, um die Stadt Burbank zu zerstören. Daraus wird allerdings nichts, glücklicherweise. Denn in den Filmstudios der nördlich von L.A. gelegenen Stadt wird „The Big Bang Theory“ gedreht. Umso denkwürdiger Sheldons Satz „Erledigen wir sie, bevor sie uns erledigen“.


Fun-Fakt #5: Was macht eigentlich…?

Viele Schauspieler ereilt das gleiche Schicksal. Nach ihrem Durchbruch verschwinden sie in der Versenkung. Dann hört man ihre Namen nur noch in der Frage: Was macht eigentlich…? Diese Schmach haben die meisten The-Big-Bang-Darsteller erfolgreich umschifft. Denn fast alle waren bereits vor ihrem Engagement in der Serie in bekannten Produktionen aktiv. So standen Johnny Galecki alias Leonard und Sara Gilbert alias Leslie Winkle gemeinsam für „Roseanne“ vor der Kamera. Jim Parsons gab in „Für alle Fälle Amy“ sein Seriendebüt und Mayim Bialik debütierte in „Blossom“ und „MacGyver“. Zudem war sie sogar im Musikvideo zu Michael Jacksons Hit „Liberian Girl“ zu sehen. Kaley Cuoco kennen Serienjunkies aus 90er-Jahre-Hits wie „Meine wilden Töchter“ oder „Charmed – Zauberhafte Hexen“.

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