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Internet: Deutsche verbringen die meiste Online-Zeit in sozialen Netzwerken

13.02.2012 - 18:26

Zugegeben, praktisch sind sie schon. Über soziale Netzwerke lassen sich E-Mails verschicken, Partys und andere Unternehmungen leicht organisieren oder aktuelle Urlaubsbilder mit Freunden und Verwandten teilen. Jeder, der diese Möglichkeiten nutzt, sollte sich natürlich darüber im Klaren sein, wem hier persönliche Daten und Informationen zur Verfügung gestellt werden. Eine aktuelle Studie über die Internetnutzung der Deutschen hat jetzt ergeben: fast ein Viertel der Zeit, die wir im Internet surfen, verbringen wir in einem sozialen Netzwerk.

Facebook, Xing, studi- und schüler-VZ, Wer kennt Wen oder Google+ haben die Herzen der deutschen Internetnutzer im Sturm erobert. 2003 wurden die ersten der bekannten sozialen Netzwerke gegründet und lösten einen Boom aus, der bis heute anhält. Drei Viertel aller deutschen Internet-Nutzer sind in mindestens einem sozialen Netzwerk aktiv. Bei den 14- bis 29-Jährigen sind es mit 96 Prozent sogar fast alle.

Der Platzhirsch ist – auch in Deutschland – wie nicht anders zu erwarten: Facebook. Laut Zahlen vom September 2011 waren es 25 Prozent aller Deutschen, immerhin mehr als 20 Millionen Menschen, und 32 Prozent aller Internet-Nutzer, die bei Facebook registriert sind. Facebooks dichteste Verfolger sind die VZ-Netzwerke wie studiVZ oder schülerVZ mit zusammen 17,1 Millionen Nutzern.

Was wir sonst noch so treiben: auch Musik- und Video-Stream-Webseiten stehen hoch im Kurs

Außer mit Social Networking sieht der geneigte deutsche Internet-Nutzer sich auch gerne Videos im Netz an oder lauscht den angesagtesten Musik-Clips. Immerhin 8,7 Prozent unserer Online-Zeit vertreiben wir uns damit. Auch der Besuch von Internetportalen wie Yahoo, MSN und T-Online verschlingt noch immerhin 7,1 Prozent unserer Zeit.

Instant-Messaging, Online-Gaming, Auktionen, Recherchen über Suchmaschinen oder das Lesen von Nachrichten nehmen nur sehr wenig unserer Internet-Zeit in Anspruch. Durchschnittlich nur 2,8 Prozent unserer Online-Zeit entfallen darauf.

Am meisten Nutzerzuspruch verloren haben die Instant-Messaging-Dienste. Im Vorjahr verbrachten wir damit noch immerhin 8,6 Prozent unserer Zeit, im vergangenen Jahr nur noch 3,8 Prozent. Die sinkende Beliebtheit der Chat-Programme kann mit der großen Beliebtheit der sozialen Netzwerke erklärt werden: fast alle bieten diese Funktion an und machen reine IM-Dienste damit obsolet.

Die Eintrittskarte ins Soziale-Netzwerk-Paradies: ein günstiger DSL Tarif

Wer mit den Spielregeln der sozialen Netzwerke einverstanden ist und sein Profil gerne und regelmäßig pflegt, der benötigt vor allem eins: einen günstigen DSL Tarif um im Internet zu surfen. Und die bekommen findige Verbraucher natürlich inklusive großzügiger Extra-Boni von bis zu 80 Euro bei CHECK24.

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(awa)

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