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Tief im Westen, wo Verbraucher mit regionalen DSL-Anbietern schnell surfen...

21.01.2014 - 18:00

Egal, ob man als Verbraucher nun in Bochum oder einer anderen Stadt in Nordrhein-Westfalen wohnt, an Angeboten für günstige Internettarife mangelt es nicht. Auch in Sachen DSL-Verfügbarkeit können sich Verbraucher in den meisten Gemeinden in Nordrhein-Westfalen freuen: Hier können mehr als 50 Prozent der Haushalte mit Bandbreiten von bis zu 16.000 Kilobit pro Sekunde und mehr surfen. Im Ruhrpott und in Großstädten wie Köln und Bonn ist die Versorgung sogar noch besser.

Weniger gut sieht es für Verbraucher in den beiden südwestlichen Bundesländern Rheinland-Pfalz und dem Saarland aus. In Rheinland-Pfalz konzentriert sich eine hohe Verfügbarkeit schneller DSL-Anschlüsse laut des Breitbandatlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie im Mai 2013 im Südosten des Landes unterhalb von Mainz, Bad Kreuznach und Idar-Oberstein sowie im Nordosten bei Koblenz und Neuwied. Weniger dicht besiedelte Gebiete in der Eifel geraten ins Hintertreffen. Ähnlich gestaltet sich die Breitbandversorgung im Saarland, dem kleinsten deutschen Flächenland.

Günstige Tarife regionaler DSL-Anbieter

In allen drei Bundesländern – Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland – gestalten neben den landauf landab bekannten, großen Internetanbietern wie 1&1, Telekom, Vodafone und o2 auch kleine, regionale DSL-Anbieter den Markt mit. Bestens bekannt in Nordrhein-Westfalen sind bei Verbrauchern in Köln, Bonn und Umgebung sowie im Raum Aachen, Düren und Heinsberg NetCologne und NetAachen. Beide Unternehmen bieten Kunden günstige DSL-Tarife zum Surfen und Telefonieren an. Abgerundet wird das Produktportfolio der beiden Provider von DSL-Tarifen für Internet, Telefon und Fernsehen – sogenannte Triple Play Tarife. Neben diesen beiden DSL-Anbietern hat es vor allem Kabelanbieter Unitymedia in Nordrhein-Westfalen zu Rang und Namen gebracht.

Auch in Rheinland-Pfalz buhlen viele regionale DSL-Anbieter um die Gunst der Kunden. So zum Beispiel die Transkom Kommunikationsnetzwerke in Kaiserslautern oder Mainzkom Telekommunikationsnetzwerke in Mainz. In Ludwigshafen und Koblenz stehen neben den DSL-Tarifen bekannter Anbieter auch Angebote von w-dsl Ludwigshafen oder der KEVAG Telekom zur Verfügung. Doch auch Anhänger von Internettarifen von Kabelanbietern kommen in Rheinland-Pfalz nicht zu Kurz. Kabelriese Kabel Deutschland hat hier ein umfangreiches Netz aufgebaut, sodass Kunden von den günstigen Tarifen profitieren können.

Im Saarland hat sich inzwischen vor allem ein regionaler DSL-Anbieter einen Namen gemacht: Von schlau.com können sich Saarländer einen schnellen und günstiger Zugang zum WWW verschaffen. Günstige DSL-Tarife inklusive Telefon- und Internetflatrate mit Bandbreiten von bis zu 50.000 Kilobit pro Sekunde stehen ab einer Grundgebühr von 29,50 Euro monatlich zur Verfügung. Wie beim Nachbarn Rheinland-Pfalz hat Kabel Deutschland auch das Saarland zu seinem Territorium erklärt.

Viele DSL-Anbieter deutschlandweit vergleichen

Suchen Verbraucher einen günstigen DSL-Anbieter, gibt es ein Tool, dass ihnen die Suche erheblich vereinfacht: ein anbieterübergreifender DSL-Tarifvergleich. Ein solcher Vergleich gibt nämlich nicht nur einen Überblick über die günstigsten Preise, sondern kann Usern dank Postleitzahlensuche zeigen, welche DSL-Anbieter in ihrem Ort verfügbar sind. Noch weiter verfeinern können User das Ergebnis mit einer kostenlosen DSL-Verfügbarkeitsprüfung.

(awa)

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