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Emmy-Nominierungen für House of Cards und Co.

17.07.2015 - 16:26

Die Arbeit der Video-on-Demand-Anbieter trägt Früchte: Zahlreiche Eigenproduktionen von Netflix, Amazon Instant Video und Co. wurden von der Academy of Television Arts & Sciences mit Nominierungen für den Emmy Award versehen – darunter das weltweit bekannte Politdrama House of Cards, aber auch frische Serienware wie die Comedyserien Transparent und Unbreakable Kimmy Schmidt.
 

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Wenn die Zahl der Nominierungen etwas über den tatsächlichen Erfolg bei den Emmy Awards aussagen würde, dann würde Game of Thrones der große Abräumer bei der Emmy-Verleihung im September werden. Das Fantasy-Epos aus dem Hause HBO kommt allein auf 24 Nominierungen – unter anderem für die beste Dramaserie. Der US-Pay-Anbieter ist nach wie vor der Nominierungs-Platzhirsch bei den Emmys: 126 Nominierungen gehen auf das Konto von HBO. Größte Konkurrenten sind die bekannten Streaming-Anbieter Netflix (34 Nominierungen) und Amazon mit Prime Instant Video (zwölf Nominierungen).

Netflix vorn, Amazon holt auf

Unter den 34 Nominierungen für Netflix-Serien beansprucht das Politdrama House of Cards elf – unter anderem für die beste Dramaserie, für den besten Hauptdarsteller in einer Dramaserie (Kevin Spacey), die beste Hauptdarstellerin (Robin Wright) und den besten Nebendarsteller (Michael Kelly). Die Netflix-Serie Unbreakable Kimmy Schmidt kommt auf insgesamt sieben Nominierungen, unter anderem für die beste Comedyserie.

Amazon hat House of Cards, zumindest was die Nominierungen betrifft, etwas entgegenzusetzen: Die Dramedyserie Transparent kommt ebenfalls auf elf Nominierungen – Amazon hat erst kürzlich eine dritte Staffel bestellt.

Eigenproduktionen von Watchever, Maxdome und Sky

Netflix und Amazon haben eine richtige Serienlawine losgetreten, die nun von den klassischen Pay-TV-Anbietern und US-Cable-Networks nur noch mehr befeuert wird. Auch hierzulande versuchen sich Pay-TV-Anbieter inzwischen an eigenen fiktionalen Inhalten. So zeigte Sky etwa jüngst die Premiere der Krimiserie 100 Code und auch Watchever denkt über eine Eigenproduktion nach.

Wer sich die Welt von Video-on-Demand einmal ansehen will, muss dafür nicht viel bezahlen: Viele Dienste bieten das Abonnement in den ersten Monaten gratis oder zum vergünstigten Preis an – die meisten sind dabei sogar monatlich kündbar. Ein VoD-Vergleich auf CHECK24 lohnt sich daher besonders.
(twi)
 

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