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Historisches Zinstief bei Immobilienkrediten jetzt nutzen

09.01.2014 - 12:00

Wenn es irgendetwas gibt, dass Sie an Ihrer Eigentumswohnung oder Ihrem Haus schon länger verändern, modernisieren oder sanieren wollten, sollten Sie dies jetzt tun. Für die Umsetzung dieser Baumaßnahmen gibt es in der Tat keinen geeigneteren Zeitpunkt, da die Zinsen für die entsprechenden Immobilienkredite auf einem historischen Tiefstand sind. Die starke Nachfrage nach sicheren Anlagen, wie beispielsweise langfristige Anleihen und Pfandbriefe, an denen sich das Zinsniveau für Immobilienkredite orientiert, sorgt für ein anhaltend tiefes Zinsniveau der speziellen, zweckgebundenen Darlehen.

Im Gegensatz zu Baufinanzierungen können Verbraucher Immobilienkredite meist nur bis zu einem maximalen Betrag von 50.000 Euro aufnehmen. Damit ist dieser Kredit zwar nicht ausreichend, um eine Luxusvilla zu finanzieren – für viele Schönheitsreparaturen oder grundlegende Sanierungen reicht das Geld in der Regel jedoch allemal.

Günstige Zinsen für Immobilienkredit lange sichern

Im Jahr 2014 mit günstigem Immobilienkredit ins Eigenheim
Da Immobilienkredite meist über relativ hohe Geldbeträge und zu langen Laufzeiten abgeschlossen werden, sollte das entsprechende Finanzprodukt ganz genau auf die Anforderungen und Wünsche des Darlehensnehmers angepasst sein. In einem kostenlosen Immobilienkredit-Vergleich können Verbraucher die Konditionen verschiedener Banken unkompliziert und schnell miteinander vergleichen. Ein wichtiger Faktor, auf den Verbraucher bei der Wahl des richtigen Immobilienkredites achten sollten, ist die Höhe der effektiven Jahreszinsen, die für das Darlehen fällig werden.

Die aktuell sehr niedrigen Zinsen für Immobilienkredite können sich Verbraucher bei diesem speziellen Darlehen für einen längeren Zeitraum sichern: durch die sogenannte Sollzinsbindung. Aufgrund der Höhe der Kreditsummen und der daraus resultierenden längeren Laufzeit von Immobilienkrediten bietet diese Festschreibung des Zinsniveaus Verbrauchern eine gewisse Planungssicherheit. Für die Dauer der Sollzinsbindung zahlt der Kreditnehmer bei einem Immobilienkredit während der gesamten Darlehenslaufzeit den, zum Zeitpunkt des Darlehensabschlusses geltenden, Zinssatz – unabhängig davon, wie sich die Kreditzinsen während der Laufzeit verändern. Daher ist es für Verbraucher aktuell ratsam, mit der Bank eine besonders lange Zinsbindung zu vereinbaren, um für besonders viele Jahre von den aktuell niedrigen Kreditzinsen zu profitieren.

Bei der Wahl des passenden Immobilienkredites sollten Verbraucher zudem darauf achten, während der langen Tilgungsphase besonders flexibel zu bleiben. Durch kostenlose Sondertilgungen haben Kreditnehmer beispielsweise die Möglichkeit, über die fällige Monatsrate hinaus zusätzliche Zahlungen zu leisten und auf diese Weise das Darlehen schneller zu tilgen als eigentlich mit der Bank vereinbart.

Finanzrahmen durch staatliche Förderung erweitern

Sollten die maximal 50.000 Euro, die Verbraucher bei der Bank in Form eines Immobilienkredites aufnehmen können, für die geplanten Renovierungs-, Modernisierungs- oder Umbaumaßnahmen nicht ausreichen, kann zudem auf eine weitere Geldquelle zurückgegriffen werden: Bauherren und Immobilienbesitzer haben verschiedene Möglichkeiten, staatliche Förderungen für ihr Eigenheim in Anspruch zu nehmen.

Eine beliebte und bekannte Förderquelle sind in diesem Zusammenhang die zahlreichen Förderprogramme der staatlichen KfW-Bankengruppe: Egal ob es um den altersgerechten Umbau einer bestehenden Immobilie oder um umweltschonende Renovierungsmaßnahmen handelt – die Zinsen der KfW-Förderkredite liegen aktuell durchschnittlich bei 1,0 Prozent effektiv und sind daher kaum zu unterbieten. Je nach geplanter Maßnahme können Immobilienbesitzer bei diesen Krediten staatlich geförderte Finanzmittel in Höhe von bis zu 50.000 Euro in Anspruch nehmen.

Auch die jeweiligen Bundesländer greifen Eigenheimbesitzern und Häuslebauern gern unter die Arme: Über spezielle regionale Förderprogramme erhalten Verbraucher je nach Vorhaben unterschiedliche subventionierte Finanzspritzen. Über die einzelnen Programme der jeweiligen Bundesländer und Kommunen informieren die Landesbanken und die Internetauftritte der entsprechenden Landesvertretung.

(as)

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