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Basisrente: Sinnvolle Altersvorsorge für Selbstständige und Gründer

05.10.2012 - 11:14

Eine private Altersvorsorge wird in den kommenden Jahren zunehmend wichtiger - die Renten werden immer niedriger und es ist mehr als fraglich, ob das deutsche Rentensystem in seiner jetzigen Form auch künftig noch bestehen kann. Besonders kritisch kann es im Alter aber für Selbstständige werden - denn sie unterliegen nicht der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht. Vielmehr müssen sie sich den Unterhalt für ihren Ruhestand privat ansparen. Die Basisrente ist dafür eine sinnvolle weil steuerbegünstigte Option.

Die auch als Rürup-Rente bekannte private Altersvorsorge hat den großen Vorteil, dass die eingezahlten Beiträge steuerlich abgesetzt werden können. Dabei sollten Sparer jedoch bedenken, dass die Beiträge nur zum Teil geltend gemacht werden können: Derzeit liegt der steuerfreie Prozentsatz bei 74 Prozent.

Der aktuellen Regelung zufolge, steigt der Prozentsatz jährlich um zwei Prozentpunkte, bis im Jahr 2025 schließlich der komplett eingezahlte Beitrag abgesetzt werden kann.

Versteuert werden muss die Basisrente zwar trotzdem, allerdings erst bei der Auszahlung der Rente. Der Fiskus betrachtet die monatliche Zahlung dann als Einkommen und besteuert sie entsprechend.

Der Vorteil: Rentner haben deutlich höhere Steuerfreibeträge als Arbeitnehmer - und führen darum auch entsprechend weniger ab. Die Basisrente ist daher nahezu immer ein gutes Geschäft. Generell gilt, je höher der Einkommenssteuersatz, desto rentabler ist die steuerbegünstigte Altersvorsorge.

Basisrente ansparen - je früher, desto besser

Eine Rürup-Rente für Gründer oder Selbstständige ist demnach eine lohnende Vorsorge. Doch gerade junge Selbstständige denken oft nicht an den Ruhestand und stellen daher die private Vorsorge in den Hintergrund.

 

Das kann teuer werden, denn wer früh mit dem Ansparen der Rente beginnt, zahlt auch niedrigere Beiträge ein. Beispielsweise muss ein 25-Jähriger für eine monatliche Rente von 2.000 Euro rund 260 Euro im Monat einzahlen - ein 35-jähriger Mann zahlt hingegen bereits knapp 500 Euro.

Sollte das Start-Up scheitern oder sich die Selbstständigkeit letztlich nicht rentieren, bietet die Basisrente ebenfalls Flexibilität. Denn bei Arbeitslosigkeit oder der Rückkehr in ein Angestelltenverhältnis, können die Beiträge beispielsweise verringert werden. Zudem kann der Vertrag auch beitragsfrei gestellt oder gekündigt werden.

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